Kurz geschnackt mit Liane Ollech

Liane Ollech tritt im Wahlkreis Biesdorf und Marzahn-Süd an. Sie ist seit zehn Jahren Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und hat noch viel vor.

Liane Ollech

Welcher ist dein Lieblingsort im Wahlkreis?

Liane Ollech: Mein Lieblingsort in meinem Wahlkreis ist eindeutig das Schloss Biesdorf mit seinem herrlichen Park. Ich gehe dort gerne spazzieren, es ist ein Ort der Ruhe – man kann auch mal den Hund mitnehmen. Erst Recht mit der Eröffnung der rekonstruierten 2. Etage ist Schloss Biesdorf ein kulturelles Highlight im Bezirk.

Kannst du deinen Wahlkreis aus dem Gedächtnis skizzieren?

Liane Ollech: Na, klar!Wahlkreis

Warum ist es gerade  für junge Menschen wichtig, zur Wahl zu gehen?

Liane Ollech: Ich bin dafür, dass junge Menschen wählen gehen, weil sie lernen sollten, Verantwortung zu übernehmen. Sie sollen sich eine eigene Meinung bilden – gerade auch von den Kandidaten und Politikern. Und sie sollen natürlich ihre Meinung äußern. Das kann man am besten, wenn man bei der Wahl sein Kreuz bei der Wahl an der Stelle macht, die man am besten für sich heraus kristallisiert hat.

Warum sollte man die SPD wählen?

Liane Ollech: Die SPD vereint Berlin, indem sie sowohl den Osten als auch den Westen vereint. Unsere sozialdemokratischen Werte stehen voran, dafür stehen wir auch! Und die Bürgerinnen und Bürger sollten uns auch weiterhin stärken in unserer Entwicklungsarbeit. Über die Jahre haben wir das bewiesen: Man muss sich anschauen, wie international Berlin geboomt hat. Dreißig Millionen Touristen kommen hierher, die Wirtschaft boomt. Das ist natürlich vor der eigenen Haustür ein Makel, worüber man noch meckern kann, was mich an der einen oder anderen Stelle auch stört. Aber insgesamt haben wir unseren Ruf nicht nur national sondern auch international als Weltstadt in die Welt getragen.

Welche infrastrukturellen Projekte liegen dir persönlich am Herzen?

Liane Ollech: Ich denke zu Beginn meiner Arbeit im Abgeordnetenhaus war die TVO natürlich an erster Stelle. Wir haben sie jetzt inhaltlich in trockenen Tüchern, wir brauchen jetzt Leitplanungen um diese zu erarbeiten. Die TVO wird kommen. Aber darüber hinaus gibt es natürlich viele andere Sachen. Schloss Biesdorf steht kurz vor der Vollendung. Was mir noch am Herzen liegt ist natürlich noch – gerade hier hinter mir – das Rathaus Marzahn. Es muss dringend saniert, rekonstruiert werden wie das Umfeld hinter dem Rathaus mit dem Kino „Sojus“, besser gesagt mit dem ehemaligem Kino „Sojus“. Wir brauchen da keine neue Kaufhalle, sondern ein Umfeld, wo sich die Leute wohl fühlen – gerade auch Seniorinnen und Senioren. Wenn sie mal in ein Café gehen können oder in eine Seniorenresidenz wäre natürlich auch nicht verkehrt. Das sind die Sachen, die mir hier im Umfeld am Herzen liegen.

Und darüber hinaus ist mein Wahlkreis natürlich mit anderen infrastrukturellen Dingen belassen, die wir dringend brauchen. Erforderlich, zehn Jahre hat es nicht geklappt, aber Das ist ganz wichtig; unser Bezirk boomt, wir sind eine wachsende Stadt, auch Marzahn-Hellersdorf wächst stetig. Das sind die Dinge, die aus meiner Sicht dringend erforderlich sind.

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