Kurz geschnackt mit Iris Spranger

Iris Spranger ist seit 1999 in der Berliner Landespolitik tätig. Wir haben sie in ihrem Wahlkreis in Mahlsdorf getroffen.

Iris Spranger

Welcher ist dein Lieblingsort im Wahlkreis?

Iris Spranger: Ich gehe sehr gerne in den Garten des Gründerzeit-Museums. Gerade bei diesem Wetter lädt er zum Spazieren ein. Außerdem gehe ich sehr gerne in die Mahlsdorfer Cafés, da ich dort mit den Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch komme und dabei auch noch einen Kaffee genießen kann.

Kannst du deinen Wahlkreis aus dem Gedächtnis skizzieren?

Iris Spranger: Klar! Zunächst grenzt er mittels der Hönower Straße an Hönow, von dort aus geht es an die Landesgrenze nach Brandenburg, nun noch runter bis zur Grenze nach Köpenick und zum Schluss geht es nach Biesdorf an der Wuhle entlang, bis nach Kaulsdorf (Süd).

Warum sollten junge Menschen wählen gehen?

Iris Spranger: Weil es gerade für die jungen Menschen wichtig ist, da sie sich in ihrem jungen Alter nun Gehör verschaffen müssen und auch ihre Bedürfnisse aufzeigen sollten. Weshalb sie sich auch sehr genau über die Parteien informieren sollten, um ihren passenden Vertreter in der Politik zu finden.

Wie sorgt die SPD für bezahlbaren Wohnraum?

Iris Spranger: Unter der SPD nutzt Berlin alle rechtlichen Möglichkeiten, um für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Wir haben die Mietpreisbremse eingeführt und werden sie weiterentwickeln. Wir haben ein Umwandlungsverbot von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen realisiert und viele Mieterinnen und Mieter profitieren von den neuen Härtefallregelungen, damit ihre Miete nicht erhöht werden kann. Wir sorgen auch für mehr studentischen Wohnraum.

Warum am 18. September SPD wählen?

Iris Spranger: Die SPD setzt sich unter anderem für bezahlbaren Wohnraum, gut bezahlte Jobs, den Mindestlohn, sowie Kostenfreiheit von der Kita bis zur Uni und noch viel mehr ein. Besonders wichtig ist es für mich, dass unsere Kitas und Schulen saniert werden und dass der Wohnraum hier in Marzahn-Hellersdorf bezahlbar bleibt! Deshalb würde ich mir wünschen, dass wir am 18. September eine rege Beteiligung bei der Wahl haben und Sie dreimal die SPD wählen.

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