Kurz geschnackt mit Stefan Komoß

Stefan Komoß ist seit fast 5 Jahren Bezirksbürgermeister in Marzahn-Hellersdorf. Wir haben ihn im Rathaus Hellersdorf besucht und uns mit ihm unterhalten.

Stefan Komoß

Welcher ist dein Lieblingsort im Bezirk?

Stefan Komoß: Der Bezirk Marzahn Hellersdorf hat viele geheime und schöne Orte. Mein besonderer Lieblingsort ist das HELLEUM Kinderforschungszentrum, wo naturwissenschaftliches Interesse bei Grundschülern geweckt wird.

Worin bestehen die besonderen Herausforderungen im Bezirk?

Stefan Komoß: Die besondere Herausforderung für Marzahn Hellersdorf besteht darin, dass wir ein wachsender Bezirk sind. Nicht nur das Land Berlin wächst, sondern erfreulicher Weise auch der Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Das bedeutet mehr Schulen, mehr Kitas, bessere Straßen und Unterstützung derjenigen die Wohnungen bauen. Eine anstrengende, aber auch sehr interessante Aufgabe.

Worauf bist du besonders Stolz in der vergangenen Amtszeit als Bezirksbürgermeister?

Stefan Komoß: Ich bin stolz darauf das wir in der vergangenen Wahlperiode sowohl die Schulden getilgt haben, von 35 Millionen auf 9 Millionen, aber auch parallel investiert haben in die Schulen, sodass wir den zweitniedrigsten Sanierungsstand aller Bezirke in Berlin haben. Und ich find es auch ganz toll, dass es gelungen ist die Bürgerinnen und Bürger über den Bürgerhaushalt an den Entscheidungen zu beteiligen.

Warum sollten man SPD wählen?

Stefan Komoß: SPD wählen ist immer richtig. Die SPD steht für lebenswerten Bezirk, in dem alle Menschen miteinander in Sicherheit leben und arbeiten können.

Warum sollten besonders junge Menschen SPD wählen?

Stefan Komoß: Die SPD steht dafür, dass junge Menschen direkt nach der Schule in Ausbildung und Studium kommen. Es ist uns gelungen die Jugendarbeitslosigkeit um über 60 % zu reduzieren. Und die letzten 40 % bekommen wir auch noch hin.

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