Kurz geschnackt mit Ulrich Brettin

In Marzahn-Mitte und Alt-Marzahn tritt Ulrich Brettin als Wahlkreiskandidat für das Abgeordnetenhaus an. Am schönen Freizeitforum Marzahn hat er sich unseren Fragen gestellt.

Ulrich Brettin

Was ist Dein Lieblingsort im Wahlkreis?

Ulrich Brettin: Ich habe einen sehr facettenreichen Wahlkreis mit vielen schönen Orten. Mein Lieblingsort ist jedoch der Parkfriedhof Marzahn. Mit den vielen Gedenksteinen für die Opfer von Weltkriegen und Diktaturen und den Stelenskulpturen als Denkmal für die zu Tode gekommenen Zwangsarbeiter im zweiten Weltkrieg ist es ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Hier kann man auch sehr gut in sich gehen.

Kannst du deinen Wahlkreis aus dem Gedächtnis aufzeichnen?

Ulrich Brettin: Na, klar:

Wahlkreis

Warum ist es vor allem für junge Menschen wichtig zur Wahl zu gehen?

Ulrich Brettin: Für junge Menschen ist es besonders wichtig zur Wahl zu gehen, weil sie ihre Zukunft noch vor sich haben. Mit dem Masterplan von Bezirksbürgermeister Stefan Komoß haben wir die Jugendarbeitslosigkeit um 66% gesenkt. Zudem erfahren die Jugendeinrichtungen im Bezirk unsere Unterstützung. Mit unserer Politik wollen wir junge Menschen unterstützen.

Wie willst du dich im Abgeordnetenhaus für bessere Arbeitsverhältnisse für die Berlinerinnen und Berliner einsetzen?

Ulrich Brettin: Als Gewerkschafter und ehemaliger Betriebsrat ist mir gute Arbeit ein Herzensthema. Ich werde mich für Rekommunalisierung einsetzen. Das bedeutet, dass das Land Berlin zum Beispiel die Berliner Stromnetze zurückkaufen soll. In landeseigenen Betrieben kann am besten für gute Arbeitsverhältnisse gesorgt werden.

Warum ist es wichtig am 18. September SPD zu wählen?

Ulrich Brettin: Die SPD hat in Berlin und in Marzahn-Hellersdorf bereits sehr viel geleistet. Vor kurzem erst haben wir ein berlinweites Investitionsprogramm gestartet, um Schulen zu sanieren. Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum ein, haben die Mitpreisbremse eingeführt, wollen diese weiterentwickeln und sozialen Wohnungsbau fördern. Den Bezirk haben wir von 35 Mio. Euro auf neun Mio. Euro weitgehend entschuldet. Das schafft uns bald neue finanzielle Möglichkeiten.

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